Butterflies & Hurricanes

er sah mich an und ich ihn. seine augen schimmerten durch seine haarsträhnen im dumpfen licht. sie waren nicht dieselben die mich vor einem jahr mit diesem funkeln angestarrt hatten.die, die er jetzt hatte waren grau und weit von jedem funken. jeh länger sie mich ansahen desto mehr wurde mir kalt.wegen dem was ich in ihnen erkennen konnte.sein hass auf sichselbst und die anderen, einsamkeit und der ganzen zerbrochenheit.mein atem stockte und ich schloss die augen vor dem erfrieren.seine knochigen rauen hände griffen nach mir und hielten mich fest. seine blutigen lippen trafen auf meine und hinterließen einen kühlen einschneidenden schleier auf meinen.

 er saß neben mir auf dem knarzenden boden in seinem zimmer. bis auf die dumpfen weihnachtslichter die von der straße kamen war es dunkel. die musik  vor einer zeit ausgegangen,wir redeten nicht mehr weiter es war diese unangenehme stille die sich zwischen uns stellte wie sovieles davor.
immer noch abwesend starrte er mich mit seinen grauen augen an,die leicht durch seine schwarzen haarsträhnen schimmerten.es waren schon lange nicht mehr die seleben, welche mich noch vor einem jahr mit diesem funkeln angestrahlt hatten, als wir beide uns noch  wichtig
waren und uns für unzertrennlich hielten.
ganz ohne zweifel war er auch nicht mehr derjenige der er zu diesem zeitpunkt war.schon lange, ich nicht mehr das mädchen mit dem festen platz in seinem herzen. er jedoch für mich immer noch  wichtig und unverzichtbar wie damals-wenn es auch nur ein bisschen nachgelassen hatte über die zeit. er wusste genau wie ich, dass es so war.
als er mir plötzlich in die augen blickte mit seinem starren blick, stockte mir der atem. vor dem schmerzgemisch aus selbsthass, einsamkeit,sehnsuch, lügen und seinen krankheiten.

27.4.10 20:16


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heimweh

mein kopf ist leer wie ich so hier liege und auf die hellen wände sehe.ich weiß nicht genau ob es mir gut oder schlecht geht.gehn soll.warum ich eigentlich weine.. vielleicht liegt es an dem heimweh das wieder an mir nagt wie ein monster.ein monster welches schlimmer ist als eines deren die sich ein kind in seinen alpträumen ausmalt.und zwar soeines das mir mit der grausamen einsamkeit, der unerträglichen rutine und leere mein herz zerfletscht. es macht mich krank jeh mehr ich nachdenke, vermisse und weine desto mächtiger wird das monster in meinem kopf und schmerzhafter der schmerz. ich denke,vermisse und weine zuviel. wegen freunden und überhaupt beziehungen die ich hier nicht habe, vielleicht auch nie haben werde.über dieses gefühl glück, das ich wieder haben will wie es davor war.bevor ich hier gelandet bin.dann fange ich damit an, an sterblichkeit zu denken und wie sinnlos es doch vielleicht sein mag so zu leben.in ständigem alleinsein wie an diesem ort.wenn nicht gar einsamkeit.  ich  fange an zu weinen.zu hassen.diese wände die mich fangen.mir doch eigentlich so vertraut sind.ein zuhause sein solln.doch eigentlich mehr mein gefängnis sind.

24.2.10 20:42





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