Butterflies & Hurricanes

er sah mich an und ich ihn. seine augen schimmerten durch seine haarsträhnen im dumpfen licht. sie waren nicht dieselben die mich vor einem jahr mit diesem funkeln angestarrt hatten.die, die er jetzt hatte waren grau und weit von jedem funken. jeh länger sie mich ansahen desto mehr wurde mir kalt.wegen dem was ich in ihnen erkennen konnte.sein hass auf sichselbst und die anderen, einsamkeit und der ganzen zerbrochenheit.mein atem stockte und ich schloss die augen vor dem erfrieren.seine knochigen rauen hände griffen nach mir und hielten mich fest. seine blutigen lippen trafen auf meine und hinterließen einen kühlen einschneidenden schleier auf meinen.

 er saß neben mir auf dem knarzenden boden in seinem zimmer. bis auf die dumpfen weihnachtslichter die von der straße kamen war es dunkel. die musik  vor einer zeit ausgegangen,wir redeten nicht mehr weiter es war diese unangenehme stille die sich zwischen uns stellte wie sovieles davor.
immer noch abwesend starrte er mich mit seinen grauen augen an,die leicht durch seine schwarzen haarsträhnen schimmerten.es waren schon lange nicht mehr die seleben, welche mich noch vor einem jahr mit diesem funkeln angestrahlt hatten, als wir beide uns noch  wichtig
waren und uns für unzertrennlich hielten.
ganz ohne zweifel war er auch nicht mehr derjenige der er zu diesem zeitpunkt war.schon lange, ich nicht mehr das mädchen mit dem festen platz in seinem herzen. er jedoch für mich immer noch  wichtig und unverzichtbar wie damals-wenn es auch nur ein bisschen nachgelassen hatte über die zeit. er wusste genau wie ich, dass es so war.
als er mir plötzlich in die augen blickte mit seinem starren blick, stockte mir der atem. vor dem schmerzgemisch aus selbsthass, einsamkeit,sehnsuch, lügen und seinen krankheiten.

27.4.10 20:16
 


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